Fachgruppen

Fachgruppen des Bundesverbandes

Fachgruppen

Fachgruppen des Bundesverbandes

Fachguppen im BVPF

Die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung im Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik befasst sich mit der Ausbildung, der Meisterausbildung und der Weiterbildung. 

Zur Nachwuchsförderung finden Sie umfassende Informationen auf der folgenden Internetseite: www-das-ist-bodenhandwerk.de 

Mitglieder der Fachgruppe sind die Lehrlingswarte der 20 Innungen. Dem Vorstand der Fachgruppe sitzt ein Lehrervertreter, der bundesweit 7 Berufsschulen bei. Die Fachgruppe trifft sich einmal jährlich zur Tagung. Die Lehrlingswarte und die Fachlehrer der Berufsschulen, die in der Ausbildung der Parkett- und Bodenleger tätig sind, werden eingeladen.

Aufgaben der Fachgruppe:

  • Ausrichtung des jährlichen Bundesleistungswettbewerbs für die Parkettleger und Bodenleger
  • Prüfungsordnungen
  • Unterstützung bei der Organisation von Meisterkursen und Kursen zum geprüften Fachbauleiter Fußbodentechnik
  • Unterstützung bei der Organisation der Maschinenkurse und Ausbildung der Dozenten
  • Kontakt und Vernetzung zu den Berufsschulen
  • Kontaktpflege zu den Berufsgenossenschaften (Arbeitssicherheit)
  • Kontakt zu wissenschaftlichen Instituten für Berufsausbildung und allen Institutionen, die sich mit der Ausbildung von Parkettlegern und Bodenlegern beschäftigen
  • Kontakt zur EUFA P+F e.V. als ideeller Träger der Europameisterschaften für Parkettleger und Bodenleger.
  • Pressearbeit

Ihre Ansprechpartner für die Aus- und Weiterbildung von Lehrlingen, Gesellen und Meistern:

BFG-Leiter:
Tobias Michalak, 44649 Herne 
Tel.: 02325 79 43 72, Fax: 02325 513 63
E-Mail: info@parkett-michalak.de

Stv. BFG-Leiter:
Robert Mutschall, 10439 Berlin 
Tel.: 030 / 444 94 56, Fax: 030 / 444 94 57
E-Mail: info@rokett-berlin.de

Die Fachgruppe Fachgruppe Holz -Parkett-Holzpflaster-Dielen-, im Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik befasst sich mit erweitertem Wissen zu Quellung und Schwund von Massivholz als separate Abteilung.

Bei der Verlegung von Massivparkett oder Dielen im Breitformat-Hirnholzpflaster (ob mit oder ohne Extrembelastung- im Innen- und Außenbereich) müssen holzspezifische und bauphyiskalische Merkmale beachtet werden, die einer langen Erfahrung und einem entsprechenden Fachwissen bedürfen.

Holzpflaster wurde schon vor Jahrhunderten in Hufbeschlagplätzen und auch bei Hausdurchgängen verwendet. Hier werden Hirnholzklötze von etwa 10 cm Höhe lose in ein Sandbett verlegt. Mittlerweile liegt Holzpflaster z.B. in einer Holzdicke von 22 mm in Wohnräumen, in Kirchen und, wegen der Strapazierfähigkeit und der Fußwärme, in Werkräumen.

Auch im Wohnbereich hat diese meist in Laub- und Nadelholz erhältliche Fußbodenart ihre Liebhaber.

Hier finden Sie das Mitgliederverzeichnis der Bundesfachgruppe Holz (PDF).

Kontakt BFG-Leiter: 
Willi Nürnberger, 53117 Bonn, 
Tel.: 0228 635900. Fax: -696817, info@parkett-nuernberger.de

Kontakt Stellv. BFG-Leiter: 
Peter Dupont, 54411 Hermeskeil
Tel.: 06503 7161, info@dupont-fussbodenbau.de

Die Fachgruppe Bodenleger im Bundesverband Parkett- und Fußbodentechnik ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um den Themenkomplex elastische und textile Bodenbeläge, Schichtstoffelemente und Verlegetechnik.

Aufgaben der Fachgruppe:

  • Zeitnahe Weitergabe von aktuellen technischen und rechtlichen Neuerungen und Informationen aus dem Bereich Boden.
  • technischer und wenn nötig kritischer Dialog mit der Industrie.
  • Ansprechpartner, für technische Fragen und Problemstellungen im Bereich Bodenbeläge und Verlegetechnik.
  • Zusammenarbeit mit Nachbarverbänden, insbesondere in Ausbildungsfragen, bei technischen Neuentwicklungen und bei Stellungnahmen zu Branchenveröffentlichungen.
  • Klärung und Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten für den Ausbildungsberuf des Bodenlegers.

Kontakt BFG-Leiterin:
Kerstin Schmidt, 25746 Heide 
Tel.: 0481 65333
E-Mail: info@meisterbetrieb-schmidt.de

Kontakt stellv. BFG-Leiter:
Stefan Brake, 48249 Dülmen
Tel.: 02594 91760
E-Mail: stefanbrake@me.com

Aufgaben der Fachgruppe EDV

  • Vorstellungen von Softwareprogrammen für Parkettleger und Bodenleger
  • Neuerungen u. Erweiterungen von Sonderprogrammen für unser Gewerk
  • Welche Hardware wird benötigt?
  • Direkte Kontaktaufnahme mit den Software-Firmen durch Mitglieder der Fachgruppe zwecks Bearbeitung von Fehlern und Ärgernissen mit der Erstellung einer Liste für die verschiedenen Softwarefirmen mit der Beschreibung von Fehlern- wer gemeldet- wann gemeldet- durch Fachgruppe weitergemeldet- - wann- Fehler behoben- Datum- Kontrolle Fertigstellung usw.
  • Zugang zum Internet im Handwerksbetrieb- Möglichkeiten.
  • Lösung kaufmännischer und betriebswirtschaftlicher Probleme mit Hilfe der EDV z.B. Kalkulationshilfen für PC usw.
  • Zeiterfassung und Arbeitsbeschreibung mittels der EDV
  • Umgang mit Datanorm etc.

Weitere Themen der Fachgruppe EDV

Aufgaben:

  • Nachrichtenübermittlung innerhalb der Fachgruppe:
  • Über E-Mail und Anhängen mit Excel und Word Versionen - für jeden zu öffnen
  • Einrichtung einer eigenen E-mail Adresse für die Fachgruppe
  • Die Fachgruppe in Verbindung mit der Homepage des Bundesverbandes darstellen
  • Das Grundwissen unserer Mitglieder für Excel und Word und Outlook erweitern
  • Verschiedene Anwendungstechniken: z.B. Erstellung Adressenlisten, Terminüberwachungen usw.

Softwarefirmen:

  • Seminare für die Mitglieder- Räume zur Verfügung stellen
  • Auflistung aller Softwarefirmen für unsere Branche?
  • Kann man Bausteine auch in Datanorm erstellen? Für alle Software-Programme verwendbar?

Innerhalb der Fachgruppe:

  • Aufgabenverteilung wer macht was
  • Wer ist für welche Softwarefirma zuständig
  • Probleme der Mitglieder mit der Software in der eigenen Firma
  • Erfahrungsaustausch- Hilfe untereinander
  • Mitgliederversammlungen durchführen zwecks Erweiterung unseres Wissens in der EDV und Erarbeitung neuer Aufgaben- Vortragen von Wünschen- Kennenlernen der Kollegen bei gemütlichem Beisammensein.
  • Werbung neuer Mitglieder- dabei vor allen Dingen auch die Frauen ansprechen, die hauptsächlich mit der EDV in unseren Firmen konfrontiert sind.

Bundesfachgruppenleiter: Thorsten Barth
Stellv. Bundesfachgruppenleiter: Thomas Brendel
Leiter Fachausschuss: Thorsten Barth
Fachausschuss 1: Thomas Brendel
Fachausschuss 2: Manuela Jüngling
Fachausschuss 3: Christoph Büdenbender
Fachausschuss 4: Friedhelm Besecke

Die Fachgruppe Parkett - Restauratoren im Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Parkettböden, ein wichtiges Kulturgut, in Form von Renovierung, Restaurierung und Rekonstruktion den nachfolgenden Generationen zu erhalten. 

Die Akzeptanz dieser von der damaligen Konzeption her einfachen und doch hervorragend funktionierenden Bauweise stellt das Grundwissen und die Ausführung vorgenannter Tätigkeiten, ehemals von Kunsttischlern und Ebenisten ausgeführt, als das Spitzenkönnen des Parkettlegerhandwerks dar.

Jede/r Parkettleger/in kann nach der bestandenen Parkettlegergesellenprüfung in entsprechenden Seminaren zur/m Parkett-Restaurator-Gesellen/in ausgebildet und staatlich geprüft werden.

Hier werden zu dem speziellen Fachwissen z.B. Holzerkennung, Intarsienzuschnitt und "alte" Verleim- und Oberflächen-behandlungstechniken unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten vermittelt. Ein/e Parkettlegermeister/in kann sich in weiteren Seminaren vervollkommnen und nach bestandener Prüfung den Titel: Restaurator/in im Parkettleger-Handwerk führen.

Die Seminare zum Restaurator im Parkettlegerhandwerk werden in der Handwerkskammer Mittel- u. Oberfranken, Bamberg, durchgeführt.

Viele weitere Informationen erhalten Sie auf dem Internetauftritt der Bundesfachgruppe Parkettrestauratoren. Besuchen Sie uns unter: http://www.parkettrestauratoren.org

Kontakt BFG-Leiter:
Jochen Michalik, 94330 Salching
Tel.: 09426 7632704, info@parkettrestauratoren.org

Kontakt Stellv. BFG-Leiter: 
Thorsten Barth, 12103 Berlin
Tel.: 030 7912438, thorsten.barth@rudolphparkett.de

Sport- bzw. Schwingböden stellen besondere Ansprüche an das Fachwissen und Fachkönnen des Parkett- und Bodenlegers. Eine besonders geschulte Gruppe innerhalb des Bundesverbandes sichert Ihnen langjährigen Sport- und Spielspaß auf diesen Konstruktionen.

Die Anforderung an Sportböden sind besonders hoch, gerade in sportmedizinischen Gesichtspunkten. Die Fachbetriebe im Bundesverband BVPF haben sich besonders qualifiziert und sichern das gewünschte Höchstmaß an Perfektion. Weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre der Fachgruppe (PDF).

Das Mitgliederzeichnis können Sie sich als PDF herunterladen.

Kontakt BFG-Leiter: 
Ralf Kohfeldt, 19073 Dümmer
Telefon: 03869 3810, Fax: 03869 3811, 
fussbodentechnik.kohfeldt@t-online.de

Der Bundesverband hat eine Veröffentlichung mit Informationen, Voraussetzungen und Empfehlungen für die Vereidigung als Sachverständiger für das Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe oder als Sachverständiger für das Bodenlegergewerbe herausgegeben.

Der Obmann des Sachverständigenwesens im Bundesverband und stellv. Bundesinnungmeister, Herr Manfred Weber, sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Sachkundeprüfung, Herr Dieter Humm, informieren in der Veröffentlichung über folgende Themenbereiche:

Was ist ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger?

Richtlinien zur Mustersachverständigenordnung des Deutschen Handwerkskammertages

  • Persönliche Voraussetzungen
  • Ausübung eines Handwerks
  • Besondere Sachkunde
  • Erforderliche Einrichtungen
  • Form der Gutachtenerstattung

Überprüfung der besonderen Sachkunde durch das Fachgremium des Bundesverbandes

  • Schriftliches Probegutachten
  • Schriftliche Überprüfung
  • Fachgespräch
  • Vertiefungsgrade
  • Sachverständigenrecht
  • Zivil-, Straf-und Verwaltungsprozessrecht (Verfahren, Unterschiede)
  • Zivilrecht
  • Strafrecht

 Des Weiteren werden Empfehlungen gegeben zu

  • Literatur und Fachzeitschriften
  • Seminaren und Vorbereitungskursen

Weitere Einzelheiten finden Sie hier (PDF) oder auch: www.dsvt.de

Aufgabe des Sachverständigen-Beirats

Der Beirat steht dem Sachverständigenwesen des Bundesverbandes unterstützend zur Seite.

Was macht der Sachverständigen-Beirat?

Der Beirat begleitet nicht nur aktuelle verbandliche Entwicklungen, sondern er zeigt auch zukünftige Richtungen auf.

So hat der Beirat zu flächenbeheizten Fußböden beispielsweise wie folgt informiert:

Zahlreiche namhafte Experten aus den deutschsprachigen Ländern haben sich anläßlich der vorjährigen Sachverständigentagung über die Entwicklungen im Sachverständigenwesen ausgetauscht, um einheitliche Standards für die Beurteilung von Fußböden sicherzustellen. Der Deutsche Sachverständigentag spiegelt mit seiner umfassenden Zusammensetzung die vorherrschende Auffassung unter den technischen Praktikern auf dem Fachgebiet der Parkett- und Fußbodentechnik wieder. Die versammelte Fachwelt aus Handwerk und Industrie hat folgenden Konsens festgestellt:

Bei flächenbeheizten Fußböden sind Fußbodentemperaturen bis 35°C bei normgerechter Auslegung in Bereichen des Fußbodens und bestimmten Zeiträumen in der Praxis nicht auszuschließen. Es besteht Handlungsbedarf die Parkettprodukte hinsichtlich ihres Grades der Fußbodenheizungseignung zu unterscheiden und Transparenz für Verarbeiter und Endkunden zu schaffen.

Der Sachverständigen-Beirat hat sich dieser Aufgabe angenommen und wird sich um die konkrete Umsetzung kümmern.